WIRTSCHAFTLICHKEIT MIT
ÖKOLOGISCHER WEITSICHT

 

 

Wirtschaftlichkeit

Faserverbundwerkstoffe sind Materialkombinationen, die Vorteile gegenüber traditionellen Werkstoffen schaffen und deren Nachteile eliminieren.

Die Idee, zwei Materialien zu einem neuen Werkstoff zu vereinen, ist nicht neu. Ein modernes Beispiel ist der Stahlbeton, bei dem die Armierung die Zugkräfte und der Beton die Druckkräfte aufnimmt.

Doch mittlerweile gibt es Lösungen und Möglichkeiten, die selbst Stahl, Beton oder Aluminium alt aussehen lassen – die Verbindung von Glasfasern und Harzsystemen.

Durch kluge Forschung und Produktentwicklung können solche Materialkombinationen nicht nur ohne viel Aufwand gezielt und sicher eingesetzt werden, sondern bieten auch weitere, extrem starke Vorteile gegenüber traditionellen Werkstoffen.

  • Vorteile von GFK

Hohe Festigkeit bei geringem Gewicht
Korrosions- und Witterungsbeständigkeit
Keine Fäulnis- oder Rostbildung
Elektrisch isolierend – keine Erdung erforderlich
Hohe Lebensdauer bei minimalen Unterhaltungskosten
Einfache und preiswerte Verarbeitung und Montage
Umweltgerecht in Herstellung und Einsatz - Recycling mit 100 % Verwertungsgarantie

 

Ökologische Weitsicht

Unsere Faserverbundwerkstoffe weisen eine hervorragende Ökobilanz auf. Schon bei der Herstellung benötigen wir erheblich weniger Energie als in der Stahl- und Aluminium- Produktion aufgewendet werden muss.

Dieser schonende Umgang mit Ressourcen unterstreicht die zukunftsweisende Bedeutung von GFK. Und auch beim Thema Wiederverwertung können unsere Materialien punkten.

Mit dem einzigartigen Rücknahmesystem für Faserverbundstoffe wird eine 100%ige Verwertung garantiert. Da Faserverbundwerkstoffe (GFK) aus Glasfasern, also Sand in Duroplast Matrix, bestehen, können sie zum Beispiel in der Zementindustrie als erstklassiger Ersatz von primären Rohstoffen und fossiler Energie eingesetzt werden.

Durch die Wiederverwertung von 1000 Tonnen Faserverbundwerkstoffen spart man auf diese Weise rund 450 Tonnen Kohle, 200 Tonnen Kalk/Kreide, 200 Tonnen Sand und 150 Tonnen Aluminiumoxid. Am Ende bleiben weder Staub noch Asche oder andere Restprodukte übrig.